Das sagen die Eltern

Inhalt

Praxistipps von betroffenen Eltern

Eltern von gamesüchtigen Jugendlichen haben oft bereits unterschiedliche Strategien ausprobiert, um die Sucht zu reduzieren und den Familienalltag zu erleichtern. Sie geben diese Tipps gerne an andere betroffene Eltern weiter.

Der folgende Film entstand im Rahmen einer geführten Gesprächsrunde. Franz Eidenbenz, Leiter Behandlung des Zentrums für Spielsucht und andere Verhaltenssüchte in Zürich, hat die Elternabende moderiert. Die Stimmen und Bilder aller Personen wurden anonymisiert.

Für Sie aus dem Kanton St.Gallen

Hier finden Sie Unterlagen zu verschiedenen Themen für Eltern und Familien

Machen Sie sich Sorgen um einen Jugendlichen?

Hier finden Sie die geeigneten Beratungsstellen in Ihrer Nähe.

Psychische Belastungen

Über das psychische Wohlbefinden wird meist wenig gesprochen und psychische Erkrankungen sind weiterhin Tabuthemen. Weitere Informationen zu diesen Themen finden Sie auf der Website des Ostschweizer Forums für Psychische Gesundheit

TEL 143-Die dargebotene Hand

Haben Sie Fragen zur Schule oder Ausbildung ihres Kindes, Drogen, Gewalt, Sexualität oder Ernährung?Haben Sie eine persönliche oder familiäre Krise?Melden Sie sich!

Fokus

Im Dialog bleiben

Wie spreche ich mit meinem Teenager?

Im Dialog bleiben

Die Kommunikation kann schwierig werden. Wie können Eltern im Gespräch bleiben?

Alkohol

Kinder verweigern das Gespräch

Alkohol

Wenn Eltern an ihre Grenzen kommen, helfen Fachstellen weiter.

Für Sie aus dem Kanton St.Gallen

Hier finden Sie Unterlagen zu verschiedenen Themen für Eltern und Familien

Machen Sie sich Sorgen um einen Jugendlichen?

Hier finden Sie die geeigneten Beratungsstellen in Ihrer Nähe.

Psychische Belastungen

Über das psychische Wohlbefinden wird meist wenig gesprochen und psychische Erkrankungen sind weiterhin Tabuthemen. Weitere Informationen zu diesen Themen finden Sie auf der Website des Ostschweizer Forums für Psychische Gesundheit

TEL 143-Die dargebotene Hand

Haben Sie Fragen zur Schule oder Ausbildung ihres Kindes, Drogen, Gewalt, Sexualität oder Ernährung?Haben Sie eine persönliche oder familiäre Krise?Melden Sie sich!

Fokus

Empfehlungen

Alter und Alkohol

Empfehlungen

Je jünger ein Kind ist, desto mehr Risiken bestehen. Lesen Sie unsere Empfehlungen nach Alter.

Ist Ihr Kind in der Sekundarstufe I?

Die Suche nach einer Lehrstelle.

Ist Ihr Kind in der Sekundarstufe I?

Wie Sie Ihr Kind dabei unterstützen, Schritt für Schritt die passende Wahl zu treffen.