Das sagen die Eltern

Inhalt

Eltern teilen ihre Erfahrungen: Weshalb?

Fast alle Eltern mit onlinesüchtigen Kindern stossen an ihre Grenzen. Viele fühlen sich allein gelassen und ohnmächtig. Der Austausch mit anderen Eltern von onlinesüchtigen Jugendlichen hilft, diese Ohnmacht zu durchbrechen.

Die nachfolgenden Inhalte sind in Zusammenarbeit mit Eltern entwickelt worden, die onlinesüchtige Kinder im Jugendalter haben oder deren Kinder sich übermässig mit Gamen oder anderen Onlineaktivitäten beschäftigen. Die Gesprächsrunden wurden von Franz Eidenbenz, Leiter Behandlung des Zentrums für Spielsucht und andere Verhaltenssüchte in Zürich moderiert. Um die Jugendlichen und Eltern zu schützen, wurden alle Namen sowie weitere persönliche Angaben anonymisiert.

Eltern als Experten

Da sich eine Onlinesucht meistens über mehrere Jahre hinzieht, werden Eltern mit der Zeit immer mehr zu Experten auf diesem Gebiet. Sie wissen aus eigener Erfahrung, was hilft oder welche Ratschläge für sie in der Praxis kaum eine Wirkung gezeigt haben.

Jeder Mensch ist anders und bei jedem onlinesüchtigen Jugendlichen stehen wieder andere Ursachen für die Sucht im Vordergrund. Daher benötigen Eltern viel Geduld, um unterschiedliche Tipps auszuprobieren und für sich und ihre Kinder herauszufinden, was in ihrer Familie am besten funktioniert. Die folgenden Erfahrungen von betroffenen Vätern und Mütter können Ihnen dabei helfen.

Weiter mit «Angst und Verzweiflung»

Patronat
Autor/-in
Betroffene Mütter und Väter (anonym)
Daniela Heimgartner
Revisor/-in
Franz Eidenbenz

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Über das psychische Wohlbefinden wird meist wenig gesprochen und psychische Erkrankungen sind weiterhin Tabuthemen. Weitere Informationen zu diesen Themen finden Sie auf der Website des Ostschweizer Forums für Psychische Gesundheit

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